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Responsiv Webdesign

Für mich liegt hier eindeutig die Zukunft des Internets! Noch vor ein paar Jahren haben sich die Programmierer von Webseiten den Kopf darüber zerbrochen, welche Pixelmaße die PC-Monitore in der Zukunft hätten und wie man am schlauesten diese optimal ausnutzt. Dabei verwendete man starre Rahmengrößen, die zum Beispiel 960 Pixel breit waren. Mit diesem Maß konnte man die Homepage auf einem 1024 Pixel breiten Monitor optimal betrachten.

Dann kam die Zeit der großen Monitore mit bis zu 2048 Pixel in der Breite. Eine 960.Webseite sah dort aus, wie ein abgerollter Streifen Klopapier. Die Reaktion darauf war, dass das Design dem folgte und die Webseiten breiter angelegt wurden. Der nächste Schock waren die internetfähigen Telefone mit ihren winzigen Monitoren. Hier half man sich lange mit einer zweiten abgespeckten Webseite, da ja auch die Ladezeiten noch grauenhaft langsam waren.

Erste wirklich ernstzunehmende Ansätze brachte das sogenannte Box-Model. Hiermit war es erstmals möglich, sich der Monitorbreite anzupassen, indem man sich der Formatierung „Seiten füllend“ bediente. Was vielen Webdesignern dabei sehr schwer gefallen ist, ist die daraus entstandene Problematik, das sie jetzt nicht mehr die absolute Kontrolle über das Aussehen der Webseiten hatten.

Trotzdem war dies der berühmte Schritt in die richtige Richtung. Was jetzt noch fehlte, war die Möglichkeit, in einer Website mehrere Designs unterzubringen. Diese wurde mit der CSS3 erstmals eröffnet. CSS war schon früher eine sinnvolle Sache – man konnte durch Zuweisung von Klassen bestimmten Bereichen in einer Homepage Eigenschaften zuweisen. Dies tat man vorzugsweise in einer externen CSS-Datei. Damit wurde der HTML-Bereich sehr schlank und konzentrierte sich auf die Inhalte und in der CSS stand dann drin, wie dieser Inhalt zu formatieren sein.

Responsiv Webdesign bedient sich der Möglichkeit, aus dem CSS die aktuelle Monitorbreite des Besuchers abzufragen und dann dem entsprechend das richtige Design rauszugeben. Damit ist es möglich, auf einem großen Monitor mehrere Elemente nebeneinander darzustellen, während sie sich auf einem Smartphone untereinander präsentieren.

Fazit: Aufgrund der Tatsache, dass zur Zeit ganz viele unterschiedliche Monitorgrößen auf dem Markt sind und dabei die Tablets und Smartphones immer noch kräftig zulegen, erstelle ich Webseiten nur noch in diesem flexiblen Layout. Alles andere empfände ich persönlich als Betrug am „Kunden“.

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