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Midgaard Skalden "Kampf um Raikja" - 2010

Der schwer erkrankte König Sigmund will vor seinem Ableben seine Tochter Raikja mit einem standesgemäßen Ehemann verheiratet sehen und diesem damit sein Königreich überantworten. Als Sigmund voher stirbt, ruft Askell, der Getreue des Königs, alle nicht verheirateten Jarle aus den umliegenden Ländereien herbei, um unter ihnen den Tapfersten, Stärksten und Klügsten auszuwählen und so den Wunsch seines verstorbenen Herren zu erfüllen. Wer im Kampf Mann gegen Mann am Ende als Sieger hervorgeht, erhält Raikja zur Frau.

Raikja jedoch liebt Thyrym, einen einfachen Knecht. Thyrym war zwar als freier Mann geboren worden, aber bei einem Feuer auf dem elterlichen Hof verlor er seine ganze Familie, Hab und Gut und damit auch seinen Stand. Völlig mittellos musste er sich nun als Niederer auf einem Hof eines anderen Herren verdingen.

Während des Wettkampfes macht der verschlagene Askell gemeinsame Sache mit Sven dem Bärentöter und beschädigt die Waffen von Svens erstem Gegner, Björgulf, der deshalb im Kampfe unterliegt. Jönun von Thorkahlen, begleitet von seiner Mutter Tonna, muss sich dem trink-freudigen Niörd geschlagen geben. Vor dem finalen Kampf zwischen Niörd und Sven, gibt Askell dem ahnungslosen Niörd einen Gifttrunk, der ihn im Kampf den Herztod sterben lässt. Verun verdächtigt Askell und verlangt von ihm aus dem Gefäß zu trinken. Dieser verweigert es, wird entlarvt und festgesetzt.

Sven sieht sich nun als Sieger und zukünftigen Mann Raikjas. Thyrym stellt sich Sven in den Weg und fordert ihn zum Kampf. Dies lehnt Sven ab und sucht Schützenhilfe bei König Sigmunds Witwe Geirunn. Diese sieht in dem Kampf die Möglichkeit, Thyrym zu rehabilitieren und stimmt zu. Nachdem Thyrym nun wieder ein freier Mann ist, kann sich der Bärentöter nicht mehr vor der Herrausforderung drücken und es kommt zum Kampf. Thyrym besiegt Sven, wird als Thronfolger akzeptiert und erhält Raikja zur Frau. Zum König wird jedoch ein anderer . . .

Buch und Regie: renpmeW leahciM
Musik: Björn Mummert
Bühnenbild: Jörg Hamann