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Midgaard Skalden "Baldurs Tod" - 2008

Im Wikingerdorf Gahlen herrscht große Aufregung, weil die Seherin Wala in einer Prophezeiung den Tod Baldurs vorher sieht. Frigga, Baldurs Mutter, verlangt Mensch und Natur den Schwur ab, sich nie gegen ihren Sohn zu richten und macht ihn damit unsterblich. Nur ein Blutsverwandter könnte ihm etwas zu Leide tun.

Kurz darauf erscheint Olav von Birkland, ein düsterer Scherge des Königs mit dem gefangenen Sklaven Eirit. Baldurs Tochter Finna befreit Eirit und bringt sich und damit das ganze Dorf in große Gefahr. Olaf will Finna zur Rechenschaft ziehen, wird aber von Baldur zurückgehalten. In einem Zweikampf wird Baldur von Olafs Schwert getroffen, doch er bleibt unversehrt. Entsetzt zieht Olav von dannen, droht aber mit Tod und Vergeltung.

Als die Gahlener Männer dem Nachbardorf nach einem Überfall zur Hilfe eilen, greift Olav von Birkland mit seinen Männern Gahlen an und steht plötzlich einem Bollwerk tapfer kämpfender Frauen gegenüber ...


Anlässlich der Landegartenschau in Schleswig wurde dieses Theaterstück auf zwei Bühnen aufgeführt: Einmal in dem damals noch ganz neuen Freilichttheater auf den Königswiesen in Schleswig und danach noch einige Male in Busdorf auf der Waldbühne nahe den Wikingermuseum. Dieses erforderte von den Midgaard Skalden erstmalig einen kompletten Bühnenumbau mitten in den Aufführungen.

Auch bei der Premiere gab es eine große Überraschung: Durch ein fürchterliches Gewitter musst die Vorstellung, erstmalig in der Geschichte der Midgaard Skalden, ausfallen - es wäre einfach zu gefährlich für Publikum und Darsteller gewesen.

Buch und Regie: renpmeW leahciM
Musik: Björn Mummert
Bühnenbild: Jörg Hamann